Die bayrische Küche

Knödel und Nudeln waren in Bayern ein traditionelles Festgericht. Die Kochtraditionen der bayerischen Küche reichen bis ins Mittelalter zurück, als die Menschen mit ihren Eroberern, darunter Karl der Große, verschiedene Küchen nach Bayern brachten. Die (alt-)bayerische Küche ist eng mit der tschechischen Küche und der österreichischen Küche (vor allem aus Tirol und Salzburg ) verbunden, vor allem durch die Familien Wittelsbach und Habsburg. Schon in den Anfängen waren die Bayern mit ihren Nachbarn in Österreich durch sprachliche, kulturelle und politische Ähnlichkeiten eng verbunden, was sich auch in der Küche niederschlug.

Die bayerischen Herzöge, insbesondere die Wittelsbacher, entwickelten die bayerische Küche und verfeinerten sie so, dass sie am königlichen Hof vorzeigbar war. Unsere Stadt ist der einzige Ort in Deutschland, an dem Biergartengäste das gesetzliche Recht haben, ihre eigene Brotzeit mitzubringen! Dies zeichnete sich als ein interessanter Ort für einheimische Speisen und Bier aus.

Wir besuchten das Restaurant zweimal, und beide Male genossen wir gutes Essen, Portionen waren immer zu groß! Die Saucen in Kombination mit dem Fleisch und den Spätzle sind einfach ein Grund, wiederzukommen. Wenn Sie Garmisch Partenkirchen besuchen, sollten Sie sich überlegen, in diesem Restaurant zu essen.

Das ist nicht alles, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, die berühmte weiß-blaue Küche – jung, frisch und wild – so zuzubereiten, wie Sie sie mögen werden!

Mampfen Sie sich weiter durch den Viktualienmarkt, Münchens ältestem offenen Markt und Genuß-Paradies. Die in Bäckereien erhältlichen Krapfen werden oft mit einem bayerischen Donut verglichen, sind aber bei weitem nicht so süß. Der Zauber von gebratenem Teig ist den Bayern nicht abhanden gekommen, und ihre Version ist einfach, aber befriedigend.

Es gibt Dutzende von Variationen des einfachen Knödels, wie Leberknödel oder Topfenknödel (eine süße Version aus Käse und Zimtzucker), aber der typische Kartoffelknödel ist nicht schwer zu finden. Bayerische Knödel werden in der Regel aus Kartoffeln hergestellt, die zu einem Teig gerieben oder püriert und mit Eiern und Mehl vermischt werden. Die Brezeln in Deutschland, die manchmal auch Breze oder Brezel genannt werden, sind ganz anders.

Sie können aber auch ein eigenständiges Gericht sein, vor allem, wenn sie mit Käse und Röstzwiebeln (Käsespätzle genannt) vermischt werden. Heute gibt es Dutzende von Variationen, vor allem regional; Spätzel wird in ganz Bayern, Österreich, der Schweiz, Ungarn und Teilen Frankreichs und Italiens gegessen. Spätzle sind in ganz Bayern eine beliebte Beilage.

In verschiedenen Regionen Deutschlands gibt es eigene Schnitzelvariationen, die mit verschiedenen Saucen vertauscht werden (wie Frankfurter Schnitzel in Frankfurt oder Jägerschnitzel in Berlin). Ein Teller Schnitzel und ein Krug Dunkelbier in München. Sie werden in einer Schüssel mit warmem Wasser, einer Brezel und süßem Senf (Weißwurstsenf genannt) serviert und ohne Schale gegessen.